Blick ins Buch

ZRM® in der Palliativpsychologie

Am Lebensende zu sich selbst finden

Methoden zur Stärkung des Selbstzugangs von Schwerstkranken, Angehörigen und Begleitern

von Julia Weber, Daniel Berthold

Buch

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Der Ratgeber „Am Lebensende zu sich selbst finden“ ist ein Selbsthilfebuch, das die angstinduzierte Abwärtsspirale der Selbstentfremdung unterbricht und stattdessen den Selbstzugang fördert.


Dieses Buch richtet sich an:
Schwerstkranke Menschen und ihre Angehörigen, Psycholog*innen, Pflegende und Ärzte.

Klappentext:

Die Herausforderungen der letzten Lebensphase können Betroffene in eine innere Entfremdung führen. Sie durchleiden ihren Alltag dann im Tunnelblick, in innerer Erstarrung und Handlungslähmung. Forschungsbefunde zeigen, dass ähnliche Symptome auch bei Angehörigen und auf professioneller Seite in Palliative Care auftreten. Denn nicht selten werden aufgrund vielfach fordernder Aufgaben und Themen bei zugleich hoher Entscheidungsverantwortung innere Grenzen erreicht.

Aus psychologischer Sicht stehen diese Phänomene mit einem erhöhten negativen Affekt in Zusammenhang. Dadurch ist der Zugang zu den eigenen Bedürfnissen und zum eigenen Selbst, das in unbewussten Gehirnarealen zu verorten ist, verschüttet. Die Methoden des Zürcher Ressourcen Modells (ZRM®), die im praktischen Teil für die Selbstanwendung beschrieben werden, zielen direkt auf die Aktivierung des Selbst. Dadurch sind Betroffene in der Lage, ihre Gefühle (wieder) wahrzunehmen und zu regulieren, den Überblick über die aktuelle Situation zu erlangen und selbstbestimmte, gute Entscheidungen zu treffen.

Die Autorin und der Autor beschreiben auf theoretischer und praktischer Ebene anschaulich und einfühlsam, wie Selbstmanagement mit ZRM® Menschen unterstützen kann, die mit dem Thema Sterben in Kontakt kommen.

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Psychologie

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