Schmerzfreiheit durch bewusste Fortbewegung

Der bewegte Körper - Entfaltung und Entwicklung

Psychosomatische Funktionslehre nach Bet Hauschild-Sutter

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Inhalt

Im Alltag bewegt man sich weitgehend unbewusst. Erst wenn Schmerzen im Bewegungsapparat spürbar werden, setzt man sich mit seinem Körper auseinander. Eine bewusste Körper- und Bewegungsschulung wie die Psychosomatische Funktionslehre (PSFL) nach Bet Hauschild-Sutter kann solche Leiden mindestens um die Hälfte reduzieren. Im Schulen des bewussten Gang- und Bewegungsverhaltens setzen bald die selbsterziehenden Kräfte ein. Fortbewegung besteht aus Koordination und Gegenbewegung, Spannung, Kraft, aber auch Rhythmus, Dynamik und Ausdruck. Damit diese Faktoren zu einem Zusammenspiel kommen, müssen unsere koordinativen Fähigkeiten reaktionsfähig sein. Dies ist nicht selbstverständlich, da die koordinativen Fähigkeiten wie ein Muskel mit gezielter Bewegungsarbeit trainiert werden müssen, um nicht zu verkümmern. Dazu gehört auch die Aktivität des Gehirns: Bewegungen bewusst wahrzunehmen erhöht unsere Kapazität und trainiert die Konzentration und somit das neuroplastische Denken. Dafür eignen sich am besten Rotations- und Torsionsbewegungen, da die Fortbewegung immer im Raum stattfindet. Die PSFL leitet aus der menschlichen Bewegungsentwicklung ein vielfältiges Bewegungssystem ab. Die Methode wird verbal angeleitet, um das individuelle Bewegungsverhalten bewusst zu machen. So entwickelt sich auch die eigene Vorstellungskraft in der Bewegung immer weiter, was zu einer vertieften Wahrnehmung und mehr Selbstsicherheit führt. Das Resultat eines bewussten Bewegens und Spürens zeigt sich im Alltag: ein anmutiger Gang, der die Gelenke und den Rücken schont. Fortbewegung auf zwei Beinen ist spezifisch menschlich - aber wie funktioniert sie eigentlich?

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