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FMP

Fragebogen zur Messung der Psychotherapiemotivation

1. Auflage

von Wolfgang Schneider, Heinz-Dieter Basler, B. Beisenherz

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Einsatzbereich

Erhebung der motivationalen Ausgangslage eines Patienten im Rahmen therapeutischer Indikationsstellung sowie Forschung in den Bereichen Krankheitsverarbeitung, Behandlungsmotivation bzw. -kooperation.

Inhalt

Der FMP basiert auf der Theorie, dass sich die Psychotherapiemotivation über den Prozess des Krankheitserlebens und der Krankheitsverarbeitung konstituiert. Krankheitserleben wird operationalisiert über den Leidensdruck und den Krankheitsgewinn, die als primär affektive Komponenten der Motivation angesehen werden. Die Krankheitsverarbeitung wird operationalisiert über die Laienätiologie, die psychotherapeutischen Vorerfahrungen und die Behandlungserwartungen als primär kognitive Komponenten der Motivation. Die verschiedenen Aspekte der Psychotherapiemotivation werden im FMP über vier Subskalen operationalisiert: Krankheitserleben (Leidensdruck und Krankheitsgewinn); Laienätiologie; allgemeine Behandlungserwartungen und -einstellungen; Erfahrungen mit psychotherapeutischen Behandlungsmodellen. Diese ergeben ein Testprofil.

Testgültigkeit

Auf der Grundlage einer Validitätsstudie, bei der als Außenkriterium ein Expertenrating vorgenommen wurde, hat sich die Kriteriumsvalidität des Verfahrens als befriedigend erwiesen (Validitätskoeffizient für die Gesamtskala r = .36). Weitere Validierungsansätze wie z.B. die Analyse der Konstruktvalidität auf der Grundlage faktoren- und clusteranalytischer Methoden haben ebenfalls zufriedenstellende Ergebnisse gezeigt.

Normen

T-Werte, Prozentrangwerte und Stanine-Werte getrennt für Männer und Frauen (N = 480 Patienten mit psychosomatischen und psychoneurotischen Störungen); Vergleichswerte für unterschiedliche klinische Gruppen.

Bearbeitungsdauer

20 bis 30 Minuten.

Erscheinungshinweis

In Anwendung seit 1989.

Copyright-Jahr

1989

Ref-ID: 19752 / P-ID: 18403