Blick ins Buch

Schematherapie bei Depressionen

Ein Behandlungskonzept für das (teil)stationäre Setting

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von Samy Egli, Elisabeth Frieß, Patricia Graf, David Höhn, Johannes Kopf-Beck, Martin Ludwig Rein, Amelie Ruderer, Nicole Szesny-Mahlau, Petra Zimmermann, Martin Ekkehard Keck

Reihe: Therapeutische Praxis - Band 93

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Der praxisorientierte Band hilft Modus-Konstellationen bei Depressionen zu verstehen und gezielt auf Emotionen und Bedürfnisse der Patienten einzugehen. „Modicons“ – Bilder die extra für die Arbeit mit den verschiedenen Modi gestaltet wurden – erleichtern die Kommunikation und können den aktiven Modus sichtbar machen.

Dieses Buch richtet sich an:
Ärztliche und Psychologische Psychotherapeuten, Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie, Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Klinische Psychologen, PsychologischeBerater, Sozialpädagogen, Studierende und Lehrende in der psychotherapeutischen Aus-, Fort- und Weiterbildung.

Klappentext:

Der Band vermittelt praxisorientierte Fertigkeiten zur schematherapeutischen Behandlung von depressiven Störungen. Neben einer Einführung zum Störungsbild der Depression werden Grundlagen der Schematherapie und die Arbeit mit dem Modus-Modell vorgestellt.

Bei Depressionen zeigen sich zwei Modus-Konstellationen besonders häufig: Zum einen können erduldende und vermeidende Anteile im Vordergrund stehen, zum anderen aber auch kontrollierende Anteile. Diese beiden Ausprägungen werden ausführlich erläutert und das therapeutische Vorgehen daraus abgeleitet. Die Behandlung verläuft über 7 Wochen, in denen je 14 Gruppen- und Einzelsitzungen angeboten werden. Die Patienten können flexibel in die teiloffenen Gruppen einsteigen, die idealerweise von zwei Therapeuten angeleitet werden. Im Vordergrund der Behandlung stehen die beiden emotions- und erfahrungsfokussierten Techniken Stuhldialog und Imagination. Oft ist es dabei zielführend, von der vorgegebenen inhaltlichen Struktur einer Therapiesitzung abzuweichen, um unmittelbar auf emotionale Reaktionen und Modus-Aktivierungen bei den Patienten einzugehen. Der flexible Umgang mit diesen Abweichungen von der Struktur zugunsten der Emotions- und Bedürfnisorientierung wird ausführlich erklärt. Für die Arbeit mit den verschiedenen Modi können „Modicons“ eingesetzt werden (zum Ausdruck auf der CD-ROM). Diese Bilder erleichtern die Kommunikation und können zeigen, welcher Modus aktiv ist. Weiterhin werden hilfreiche Strategien vermittelt, um den Herausforderungen der schematherapeutischen Arbeit auf der Beziehungsebene zu begegnen.

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Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

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