Hogrefe Sportpsychologie

 

 

 

 

 

 

 

Reden Sie mit!

"Psychologie soll in die Gesellschaft wirken" – Das war eine der zentralen Forderungen auf dem letzten DGPs-Kongress in Leipzig. Und natürlich tut sie das auch. Mitunter mischt sie sich sogar in heiße Diskussionen ein:
 
Schießen Engländer wirklich schlechtere Elfmeter als Deutsche?
Sollte der Gefoulte selbst schießen?
Welcher Anlaufwinkel ist der beste?
 
Werden Sie rechtzeitig zur Fußball-Weltmeisterschaft zum Experten, und gehen Sie bei der Nachbereitung des nächsten Elfmeterschießens haushoch in Führung – mit leserfreundlich aufbereitetem, aktuellem Wissen der Sportpsychologie!

Elfmeter – Die Psychologie des Strafstoßes

Elfmeter entscheiden immer wieder den Ausgang von kleinen und großen Spielen und sind deshalb faszinierend und bedeutsam im Fußball. Somit ist der Elfmeter ein Thema, das große Teile des Publikums, der Fans, der Medien, aber auch der Athleten und Vereine interessiert. Elfmeterschießen sind fester Bestandteil von Diskussionen der Fans untereinander. In den letzten 30 Jahren haben mehr als 130 wissenschaftliche Studien versucht, motivationale, strategische, antizipatorische, aufmerksamkeits- und wahrnehmungsbasierte Faktoren zu identifizieren, die den Erfolg beeinflussen können.

Das populärwissenschaftliche Buch für alle Fußball-Fans, Athleten, Trainer, Vereinsmitglieder, Manager und Medienvertreter in Deutschland basiert einerseits auf wissenschaftlich fundiertem sportpsychologischen und bewegungswissenschaftlichen Wissen. Andererseits enthält es aber auch viele Anekdoten von großen und wichtigen Elfmetern aus der Geschichte des Fußballs. Somit werden in diesem Buch wissenschaftliche Befunde mit tatsächlichen Begebenheiten vom ominösen Punkt verbunden und mit vielen Abbildungen aufbereitet, die üblicherweise der Öffentlichkeit nicht ohne Weiteres zugänglich sind. Damit dies gelingen kann, integrieren die Autoren sportwissenschaftliche Erkenntnisse aus der ganzen Welt und bereiten diese leserfreundlich auf.

Elfmeterschießen sind keine Lotterie – und nach dem Lesen dieses Buches weiß man, warum.

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Angewandte Sportpsychologie für den Leistungssport

Ziel dieses Werkes ist es, Theorie und Praxis der Angewandten Sportpsychologie im Leistungssport zu verbinden und somit neue Anregungen sowohl für die Forschung als auch für die Betreuungspraxis zu bieten. Wissenschaftliche Erkenntnisse zu relevanten sportpsychologischen Themen werden beschrieben und die praktische Relevanz anhand von Fallbeispielen aus dem Leistungs- und Spitzensport dargestellt. Dazu wird ein neues konzeptionelles Rahmenmodell der Angewandten Sportpsychologie für den Leistungssport vorgestellt.

Die Kapitel zum Rollenverständnis, zur Auftragsklärung oder zu ethischen Richtlinien sind innovative Neuerungen im Feld der Angewandten Sportpsychologie, ebenso haben die Kapitel zu mentalen Wettkampfstrategien, zu achtsamkeitsbasierten Interventionen, zur sexualisierten Gewalt im Sport oder zu psychischen Störungen bislang kaum Eingang in wissenschaftliche Fachbücher gefunden. Gleichwohl umfasst das Buch auch die etablierten Themen der Angewandten Sportpsychologie. Hierzu zählen beispielsweise Teamentwicklung und Konfliktmanagement, Kommunikation und Führung, Selbstvertrauen und Umgang mit Erwartungen, Motivation und Zielsetzung oder Erholungs- und Belastungssteuerung. Auch in diesen Kapiteln werden auf Basis des aktuellen Forschungsstandes und von Praxis-Erfahrungen neue Akzente für den Leistungssport gesetzt.

Die Autorinnen und Autoren dieses Buches können auf langjährige Erfahrungen in der sportpsychologischen Betreuung im Leistungssport zurückblicken. Sie waren zum Teil bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften tätig oder haben Athletinnen und Athleten darauf vorbereitet und geben in diesem Buch Einblick in ihre Arbeit.

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Lesen Sie hier den Bericht des Göttinger Tageblatts vom Göttinger Literaturherbst:

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Pressestimmen

"Insgesamt liest sich das populärwissenschaftliche Buch kurzweilig und flott..." – Timo Tabery, heimspiel, 05/17

"Memmert liefert mit seinem Buch eine reichhaltige Quelle an Daten und Fakten, mit denen sowohl Spieler, Trainer als auch Stammtisch-Hobbyanalyisten am und auf dem Platz sowie in der Kneipe nach der TV-Übertragung auftrumpfen können." – Katharina Kilburger, 16.10.2017, Göttinger Tageblatt

 

Zeitschrift für Sportpsychologie

Die Zeitschrift für Sportpsychologie informiert über sportpsychologische Forschung, über Erfahrungen der sportpsychologischen Praxis sowie über die Umsetzung und Nutzung sportpsychologischer Erkenntnisse und Verfahren im Leistungs-, Schul-, Gesundheits- und Breitensport. Die Zeitschrift wendet sich damit sowohl an wissenschaftlich Tätige als auch an praktisch mit sportlicher Betätigung befasste Personen: Trainer und Trainerinnen aller Leistungsstufen, Lehrer und Lehrerinnen, Therapeuten und Therapeutinnen, Betreuer, Organisatoren und Funktionäre.

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